Mädchen erklärt seinem Lehrer und Klassenkameraden die ADHS-Diagnose

Wie du mit Lehrern, Klassenkameraden und anderen Eltern über die ADHS‑Diagnose deines Kindes sprichst

Wenn bei deinem Kind ADHS diagnostiziert wurde – oder du einen starken Verdacht hast – ist die Frage „Wem sage ich was, und wie?“ oft emotional viel größer, als man vorher denkt. Du willst dein Kind schützen, aber auch Verständnis schaffen. Du möchtest keine Etiketten verteilen, aber trotzdem erklären, was dein Kind braucht, um in der Schule gut zurechtzukommen. In diesem Artikel schauen wir uns Schritt für Schritt an, wie du mit Lehrern und Klassenkameraden über ADHS beim Kind sprechen kannst, wie du Aufklärung betreibst, ohne zu stigmatisieren, und welche konkreten Formulierungen dir dabei helfen können.


Inhaltsverzeichnis


Grundhaltung: ADHS ist kein Makel

Bevor du überhaupt mit Lehrern und Klassenkameraden über ADHS beim Kind reden wirst, ist es hilfreich, dir deine eigene innere Haltung bewusst zu machen. ADHS ist keine „Erziehungsfrage“ und kein Charakterfehler, sondern eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die bestimmte Bereiche im Alltag deines Kindes beeinflusst: Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, Emotionsregulation und häufig auch die Organisation. Genau diese Sichtweise brauchst du, wenn du anderen ADHS erklärst. Dieser Artikel gehört zu Step 7 unserer ADHS-Journey©Hilfe in der Schule bei ADHS.

Du kannst dir innerlich folgende Leitgedanken setzen:

  • ADHS erklärt das Verhalten meines Kindes – es entschuldigt es nicht, aber es macht verständlich, warum manches so schwierig ist.
  • Mein Kind ist mehr als seine Diagnose. ADHS ist ein Teil, aber nicht seine gesamte Identität.
  • Je besser das Umfeld versteht, was ADHS bedeutet, desto leichter wird es meinem Kind gemacht, seine Stärken zu leben.

Diese Grundhaltung hilft dir, im Gespräch ruhig, klar und wertschätzend zu bleiben – auch dann, wenn dein Gegenüber vielleicht skeptisch oder verunsichert reagiert.

Formulierungshilfe für dich selbst (innerer Satz):

„Ich spreche über ADHS nicht, um mein Kind zu entschuldigen, sondern um zu erklären, was es braucht, damit es lernen und sich wohlfühlen kann.“

Lehrkräfte: Transparenz, Teamwork und konkrete Vereinbarungen

Was Lehrkräfte wissen sollten

Mit Lehrkräften über die ADHS‑Diagnose zu sprechen, ist meistens der wichtigste Schritt. Ziel ist, dass ihr als Team zusammenarbeitet – du kennst dein Kind aus dem Alltag, die Lehrkraft kennt es aus dem Klassenkontext.

Idealerweise erfährt die Lehrkraft mindestens:

Dass es eine diagnostizierte ADHS gibt (oder ein begründeter Verdacht mit laufender Abklärung).

Welche typischen Herausforderungen dein Kind hat (z. B. Konzentration, Impulsivität, Arbeitsgedächtnis, Emotionsregulation).

Welche Stärken dein Kind mitbringt (z. B. Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Gerechtigkeitssinn).

Welche Strategien zuhause funktionieren (z. B. klare Struktur, kurze Arbeitsphasen, visuelle Hilfen).

Vermeide möglichst lange Rechtfertigungsmonologe. Fokussiere dich auf das, was der Lehrkraft hilft, den Unterricht und den Schulalltag für dein Kind besser zu gestalten.

So kannst du das Gespräch einleiten

Viele Eltern schrecken davor zurück, „offiziell“ anzusprechen, dass ihr Kind ADHS hat. Gleichzeitig ist genau diese Offenheit oft der Türöffner für mehr Verständnis und Unterstützung. Du kannst das Gespräch zum Beispiel so starten:

„Ich würde gern mit Ihnen über etwas Wichtiges im Zusammenhang mit [Name deines Kindes] sprechen. Vor kurzem wurde bei ihm/ihr ADHS diagnostiziert. Mir ist wichtig, dass Sie wissen, was das im Schulalltag bedeutet und wie wir gemeinsam dafür sorgen können, dass er/sie gut mitkommt.“

Oder, wenn es „nur“ einen starken Verdacht gibt:

„Wir sind gerade dabei, abklären zu lassen, ob [Name] ADHS hat. Viele Verhaltensweisen passen dazu. Mir ist wichtig, dass Sie wissen, was gerade los ist und was [Name] im Unterricht hilft.“

Konkrete Formulierungshilfen im Gespräch mit Lehrer:innen

Du kannst zum Beispiel so erklären, was ADHS bei deinem Kind konkret bedeutet:

  • „ADHS heißt bei [Name] vor allem, dass er/sie sich schwer tut, die Aufmerksamkeit lange zu halten – besonders bei Aufgaben, die ihm/ihr langweilig erscheinen. Es ist nicht so, dass er/sie nicht will, sondern dass die Konzentration wirklich wegrutscht.“
  • „Impulsivität ist ein Thema: Er/sie platzt manchmal mit Antworten heraus oder kommentiert, bevor er/sie nachdenkt. Das ist selten böse gemeint, eher ein ‚erst handeln, dann denken‘.“
  • „Wenn viele Eindrücke gleichzeitig auf ihn/sie einprasseln, ist es für ihn/sie schwer, bei einer Sache zu bleiben. Da helfen klare, kurze Anweisungen und wenn möglich ein ruhiger Arbeitsplatz.“

Du kannst auch direkt um bestimmte Unterstützung bitten:

  • „Was [Name] sehr helfen würde, wäre ein Platz mit möglichst wenig Ablenkung – zum Beispiel nicht direkt an der Fensterfront oder mitten im Gruppengetummel.“
  • „Es wäre super, wenn Sie wichtige Arbeitsaufträge kurz schriftlich an die Tafel schreiben oder ein Handout geben – er/sie verliert im Kopf schnell den Überblick.“
  • „Könnten wir uns darauf verständigen, dass Sie mir kurz zurückmelden, wenn sich etwas deutlich verändert – im Positiven wie im Schwierigen? Dann können wir zuhause gezielt unterstützen.“

Klassenkameraden: kindgerecht erklären und Verständnis fördern

Was Kinder über ADHS wissen müssen (und was nicht)

Kinder in der Klasse müssen keine medizinische Definition von ADHS kennen. Sie brauchen ein kindgerechtes Erklärmodell, das ihnen hilft zu verstehen, warum dein Kind manchmal „anders“ reagiert und wie sie damit umgehen können. Idealerweise sprichst du das in Absprache mit der Lehrkraft ab. Manchmal ist es hilfreicher, wenn die Lehrkraft das erklärt, manchmal ist es gut, wenn dein Kind – wenn es das möchte – selbst ein bisschen erzählt und du im Hintergrund begleitest.

Wichtige Botschaften für die Klasse:

  • Dein Kind ist nicht „böse“ oder „absichtlich nervig“.
  • Sein Gehirn arbeitet ein bisschen anders – vor allem beim Still‑Sitzen, Abwarten und Konzentrieren.
  • Es gibt Dinge, die deinem Kind besonders schwerfallen, und andere, die es besonders gut kann.

Kindgerechte Erklärungen

Hier ein paar Formulierungsvorschläge, die du der Lehrkraft anbieten oder selbst verwenden kannst, je nach Alter der Kinder:

„Das Gehirn von [Name] ist ein bisschen wie ein Rennwagen mit Fahrradbremsen. Es kann total schnell denken und sich begeistern, aber manchmal ist es schwer, rechtzeitig zu bremsen.“

„Manchmal platzt [Name] mit einer Idee oder Antwort heraus, bevor er/sie dran ist. Das ist kein Absicht, um zu stören, sondern passiert einfach schneller, als das Nachdenken hinterherkommt.“

„Still sitzen und leise sein ist für [Name] so anstrengend wie für andere Kinder ein langer Dauerlauf. Er/sie probiert das, aber manchmal klappt es nicht perfekt, und das ist okay – solange wir freundlich bleiben und uns gegenseitig helfen.“

Wichtig ist auch, klar zu machen, dass ADHS keine Ausrede ist, alles zu dürfen. Regeln gelten weiterhin – aber man schaut gemeinsam, wie dein Kind diese Regeln schaffen kann.

Wie andere Kinder auf dein Kind eingehen können

Du kannst der Lehrkraft (oder auch deinem Kind) konkrete Vorschläge mitgeben, wie die Klasse unterstützend reagieren kann:

  • „Wenn [Name] etwas dazwischenruft, helft ihr ihm/ihr, indem ihr nicht lacht oder ihn/sie ausgrenzt, sondern vielleicht kurz wartet, bis die Lehrkraft weiterredet.“
  • „Wenn ihr merkt, dass [Name] sehr unruhig wird, kann es helfen, ihm/ihr einen kleinen Auftrag zu geben – zum Beispiel etwas austeilen oder holen. Das macht es leichter, die Energie loszuwerden.“
  • „Wenn [Name] eine Spielregel vergisst oder nicht einhält, erklärt sie ihm/ihr noch einmal ruhig, statt zu schimpfen. Manchmal gehen Informationen einfach schneller wieder verloren.“

Eine mögliche Formulierung, die du der Lehrkraft anbieten kannst:

„Mir wäre wichtig, dass die anderen Kinder lernen, ADHS nicht als ‚Fehler‘ zu sehen, sondern zu verstehen: [Name] braucht an manchen Stellen ein bisschen mehr Unterstützung und an anderen Stellen zeigt er/sie besondere Stärken. Könnten wir gemeinsam überlegen, wie Sie das in der Klasse thematisieren?“

Andere Eltern: zwischen Schutz und Offenheit

Wem willst du was erzählen?

Bei anderen Eltern stellt sich oft die Frage: „Geht sie das überhaupt etwas an?“ Die ehrliche Antwort: Nicht alle Details. Aber ein gewisses Maß an Transparenz kann Spannungen reduzieren – zum Beispiel, wenn andere Eltern dein Kind bei Geburtstagen, Spielverabredungen oder im Sportverein erleben und irritiert sind.

Du kannst dir folgende Leitfragen stellen:

  • In welchen Situationen kommt es zu Missverständnissen mit anderen Eltern?
  • Welche Informationen würden helfen, dass sie dein Kind besser verstehen?
  • Welche Details sind privat und bleiben in der Familie?

Du musst nicht jedem alles erzählen. Es ist völlig okay, sehr selektiv zu sein und nur das zu teilen, womit du dich wohlfühlst.

Formulierungshilfen für Gespräche mit anderen Eltern

Wenn du andere Eltern informieren möchtest, kannst du das zum Beispiel so formulieren:

„Ich möchte dir kurz etwas zu [Name] sagen. Bei ihm/ihr wurde ADHS diagnostiziert. Das bedeutet vor allem, dass Aufmerksamkeit und Impulskontrolle für ihn/sie schwieriger sind als für andere Kinder.“

„Wenn du merkst, dass [Name] sehr aufdreht oder schlecht stoppen kann, ist das nicht böser Wille. Es hilft, wenn du klare, kurze Anweisungen gibst – zum Beispiel: ‚Jetzt setzen wir uns hin und essen, danach könnt ihr wieder spielen.‘“

„Falls dir mal etwas auffällt, wo du unsicher bist, sprich mich bitte direkt an. Ich finde es viel besser, wenn wir offen reden, statt dass sich Frust aufbaut.“

Wenn Eltern zu kritischen oder abwertenden Kommentaren neigen, kannst du freundlich, aber bestimmt Grenzen setzen:

  • „Mir ist bewusst, dass [Name] manchmal sehr auffällig wirkt. Die ADHS‑Diagnose hilft uns, das besser zu verstehen und gezielt daran zu arbeiten. Es wäre mir wichtig, dass wir über Schwierigkeiten sprechen, ohne [Name] als Person abzuwerten.“
  • „Ich merke, dass dich sein/ihr Verhalten manchmal stört. Lass uns gern gemeinsam überlegen, welche klaren Regeln für euch wichtig sind, wenn [Name] bei euch ist.“

Wie du dein Kind einbeziehst

Mit deinem Kind besprechen, wer was wissen darf

Je nach Alter ist es wichtig, dein Kind mit einzubeziehen. Es geht um Selbstbestimmung und Selbstwertgefühl: Dein Kind sollte, soweit möglich, mitentscheiden dürfen, wer von seiner ADHS weiß und wie darüber gesprochen wird.

Du kannst deinem Kind zum Beispiel erklären:

  • „ADHS ist etwas, das dein Gehirn betrifft. Manche Dinge fallen dir deshalb schwerer, andere kannst du besonders gut. Das ist nichts, wofür du dich schämen musst.“
  • „Wir überlegen zusammen, wem wir davon erzählen. In der Schule ist es wichtig, dass deine Lehrerin/dein Lehrer Bescheid weiß, damit er/sie dir besser helfen kann.“
  • „Wenn du möchtest, können wir gemeinsam mit deiner Lehrerin darüber sprechen, ob und wie sie es der Klasse erklärt. Du darfst sagen, womit du dich wohlfühlst.“

Deinem Kind Formulierungen an die Hand geben

Hilfreich ist, wenn dein Kind selbst einfache Sätze hat, um ADHS zu beschreiben, etwa:

„Ich habe ADHS. Das heißt, mein Kopf ist manchmal sehr voll und ich kann nicht so gut still sitzen.“

„Ich werde manchmal schnell wütend oder laut, obwohl ich das gar nicht so will. Ich übe, besser damit umzugehen.“

„Es hilft mir, wenn du mir Regeln noch einmal in Ruhe erklärst.“

So erlebt dein Kind sich nicht nur als „Problemfall“, sondern als Person, die aktiv mitreden und erklären darf.

Typische Stolperfallen und wie du damit umgehst

Angst vor Stigmatisierung

Die Sorge, dass dein Kind abgestempelt wird, ist absolut nachvollziehbar. Gleichzeitig ist Schweigen nicht automatisch Schutz. Wenn niemand weiß, was los ist, wird Verhalten oft falsch interpretiert – als Erziehungsproblem, Faulheit oder absichtliche Störung.

Du kannst für dich eine Balance finden:

  • Nicht jede:r muss alles wissen.
  • Aber die Personen, die dein Kind regelmäßig begleiten (Lehrkräfte, enge Freunde, bestimmte Eltern), sollten zumindest die Grundinfo haben.

Wenn du merkst, dass jemand dein Kind nur noch durch die „ADHS‑Brille“ sieht, kannst du gegensteuern:

  • „Mir ist wichtig, dass Sie [Name] nicht nur als ADHS‑Kind sehen. Er/sie hat auch ganz viele Stärken, zum Beispiel …“

Unsensible oder kritische Kommentare

Leider wirst du immer wieder auf Menschen treffen, die ADHS nicht ernst nehmen oder auf „früher gab es sowas nicht“ verweisen. Du musst nicht alle überzeugen. Wähle deine Energie gut.

Mögliche Reaktionen:

  • „Ich verstehe, dass das für dich fremd klingt. Für uns ist die Diagnose aber sehr hilfreich, weil sie erklärt, warum bestimmte Dinge so schwierig sind, und weil wir dadurch gezielt Unterstützung bekommen.“
  • „Wir haben uns die Diagnose nicht leicht gemacht. Sie basiert auf ausführlichen Gesprächen und Tests. Mir ist wichtig, dass wir [Name] nicht kleinreden, sondern Lösungen finden.“

Wenn dir ein Gespräch zu übergriffig wird, kannst du auch freundlich aussteigen:

  • „Ich merke, dass wir da sehr unterschiedlich denken. Lass uns das Thema hier erst einmal ruhen lassen.“

Konkrete Wünsche an das Umfeld: Was du dir für dein Kind wünschen kannst

Zum Abschluss noch einmal ganz konkret, was du Lehrkräften, Mitschüler:innen und Eltern als Bitte mitgeben kannst.

An Lehrkräfte:

  • Klare, kurze und strukturierte Anweisungen.
  • Möglichst ein ruhiger Arbeitsplatz ohne viele Ablenkungen.
  • Vorhersehbare Routinen und klar kommunizierte Regeln.
  • Rückmeldungen in kleinen Schritten – nicht nur bei Problemen, sondern auch bei Fortschritten.
  • Die Möglichkeit, hin und wieder Bewegung einzubauen (z. B. Botengänge, Stehpult, kleine Pausen).

An Klassenkameraden:

  • Keine Ausgrenzung oder Hänseleien, wenn dein Kind „aus der Reihe tanzt“.
  • Hilfsbereitschaft bei Aufgaben, die Organisation erfordern (Material, Hausaufgaben notieren).
  • Geduld, wenn dein Kind länger braucht, um sich zu beruhigen oder eine Regel umzusetzen.
  • Offenheit, Fragen zu stellen statt zu lästern.

An andere Eltern:

  • Bereitschaft, bei Unsicherheiten direkt mit dir zu sprechen, nicht hinter deinem Rücken.
  • Verständnis, wenn dein Kind auf Geburtstagen oder Spieltreffen mehr Anleitung braucht.
  • Klarheit in ihren eigenen Regeln – dein Kind profitiert von eindeutigen Ansagen: „Bei uns zu Hause wird so und so gespielt.“
  • Keine abwertenden Kommentare über dein Kind vor anderen Kindern oder Eltern.

Eine mögliche zusammenfassende Formulierung, die du – angepasst – immer wieder verwenden kannst:

„[Name] hat ADHS. Das bedeutet, dass Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Gefühle manchmal schwerer zu steuern sind. Es hilft ihm/ihr, wenn Umgebung und Erwachsene klar, strukturiert und wertschätzend reagieren. Regeln gelten weiterhin, aber er/sie braucht oft einen Schritt mehr Unterstützung, um sie gut schaffen zu können.“

Indem du offen, aber gut dosiert mit Lehrern und Klassenkameraden über ADHS beim Kind reden willst, schaffst du Raum für Verständnis statt für Schuldzuweisungen. Du baust Brücken zwischen deinem Kind und seinem Umfeld und hilfst dabei, dass ADHS nicht als Makel gesehen wird, sondern als etwas, das man verstehen und aktiv begleiten kann. Genau das ist die Basis dafür, dass dein Kind in der Schule nicht nur „irgendwie durchhält“, sondern echte Chancen bekommt, seine Fähigkeiten zu entdecken und zu nutzen.

Über die Diagnose positiv sprechen und in der Schule aufklären ist enorm hilfreich.


Wichtiger Hinweis: Diese Website dient ausschließlich der Information und Aufklärung. Sie ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnostik oder Behandlung. Bei Fragen zur Gesundheit deines Kindes wende dich bitte immer an qualifizierte Fachkräfte (Kinderarzt, Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeuten).