Die ADHS Journey: ADHS bei Kindern verstehen

Wenn du vermutest, dass dein Kind ADHS haben könnte, entstehen schnell viele Fragen: Sind die Auffälligkeiten noch normales kindliches Verhalten? An wen können wir uns wenden? Wie läuft eine ADHS-Diagnostik ab? Und was passiert eigentlich, wenn sich der Verdacht bestätigt?

Die ADHS-Journey© von ADHS easy begleitet dich Schritt für Schritt durch diese Fragen, vom ersten Verdacht bis zum Umgang mit ADHS in Schule, Familie und Alltag.

Du musst dabei nicht alles auf einmal wissen. Starte einfach dort, wo ihr als Familie gerade steht.

Eure ADHS-Journey© in 8 Schritten

ADHS Journey von ADHS easy
ADHS Journey in 8 Schritten

ADHS ist für Familien selten nur ein einzelnes Thema. Oft beginnt alles mit der Beobachtung, dass einem Kind bestimmte Dinge deutlich schwerer fallen als anderen Kindern – zum Beispiel Konzentration, Organisation oder Impulskontrolle.

Danach entstehen meist neue Fragen: Ist eine diagnostische Abklärung sinnvoll? Wie läuft sie ab? Was bedeutet eine mögliche Diagnose? Welche Unterstützung gibt es? Und wie kann unser Kind zuhause und in der Schule besser begleitet werden?

Die ADHS-Journey© bringt diese Themen in eine verständliche Reihenfolge.

Jeder der acht Schritte behandelt eine typische Phase, die Familien mit ADHS oder einem ADHS-Verdacht beschäftigen kann.

Ihr könnt die Journey der Reihe nach durchlaufen – oder direkt dort einsteigen, wo ihr gerade steht.

Step 1 – Hat mein Kind ADHS?

Ist dein Kind häufig unkonzentriert, impulsiv oder besonders unruhig?

Solche Beobachtungen bedeuten nicht automatisch, dass ADHS vorliegt. In Step 1 erfährst du, welche Merkmale typisch sein können und worauf ihr als Eltern bei der Einordnung achten solltet.

Step 2 – Was tun bei ADHS-Verdacht?

Wenn sich der Verdacht verstärkt, stellt sich schnell die Frage: An wen können wir uns wenden und wie geht es weiter?

Step 2 zeigt dir mögliche Ansprechpartner, sinnvolle Vorbereitungen und die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer fachlichen Einschätzung.

Step 3 – Wie wird ADHS diagnostiziert?

Eine ADHS-Diagnose basiert nicht auf einem einzelnen Test. Für eine fundierte Diagnostik werden verschiedene Informationen zusammengeführt, zum Beispiel Gespräche, Beobachtungen, Fragebögen und Informationen aus unterschiedlichen Lebensbereichen des Kindes.

In Step 3 erfährst du, wie eine professionelle ADHS-Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen ablaufen kann.

Step 4 – Die Diagnose ist da, was jetzt?

Eine ADHS-Diagnose kann Erleichterung bringen und gleichzeitig entstehen oft neue Fragen.

Was bedeutet die Diagnose für unser Kind? Wie sprechen wir darüber? Und welche nächsten Schritte sind jetzt sinnvoll?

Step 4 hilft euch dabei, die Diagnose einzuordnen und Orientierung für die kommende Zeit zu finden.

Step 5 – Welche Unterstützung hilft bei ADHS?

Nicht jedes Kind mit ADHS benötigt dieselbe Unterstützung.

Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation des Kindes und der Familie ab.

Step 5 gibt dir einen Überblick über mögliche Bausteine einer ADHS-Behandlung und zeigt, welche Rolle Eltern, Therapie und weitere Unterstützungsangebote spielen können.

Step 6 – ADHS-Medikamente verstehen

Medikamente gegen ADHS werfen bei vielen Eltern Fragen auf.

Wie wirken sie? Wann kommen sie infrage? Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Step 6 erklärt die wichtigsten Grundlagen rund um medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei ADHS verständlich und differenziert.

Step 7 – ADHS in der Schule

Schule verlangt viel Aufmerksamkeit, Organisation und Selbststeuerung, alles Fähigkeiten, die Kindern mit ADHS teilweise besonders schwerfallen.

Step 7 zeigt, wie Eltern und Schule gemeinsam unterstützen können und welche Hilfen im Schulalltag möglich sind.

Step 8 – ADHS im Familienalltag

Hausaufgaben, Aufräumen, Morgenroutine oder Zubettgehen können Familien mit ADHS täglich herausfordern.

Klare Strukturen, überschaubare Aufgaben und hilfreiche Routinen können den Alltag deutlich erleichtern.

Step 8 gibt euch konkrete Impulse für ein entspannteres Zusammenleben zuhause.

Wenn Orientierung allein nicht mehr ausreicht

Die ADHS-Journey© hilft euch dabei, ADHS besser zu verstehen, Beobachtungen einzuordnen und die möglichen nächsten Schritte kennenzulernen.

Manchmal bleibt trotzdem die entscheidende Frage offen:

Hat unser Kind tatsächlich ADHS, oder gibt es andere Gründe für die Schwierigkeiten?

Diese Frage lässt sich nicht durch Informationen oder einen einzelnen Online-Test beantworten. Dafür braucht es eine individuelle und fachlich fundierte diagnostische Abklärung.

Eine ADHS-Diagnostik betrachtet deshalb nicht nur einzelne Symptome. Sie führt verschiedene Informationen zusammen und berücksichtigt unter anderem die Entwicklung des Kindes, die Situation in unterschiedlichen Lebensbereichen und mögliche andere Erklärungen für die beobachteten Schwierigkeiten.

Wenn ihr an diesem Punkt angekommen seid, kann eine professionelle Diagnostik der nächste Schritt sein.

ADHS-Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen

ADHS easy bietet neben der ADHS-Journey© eine spezialisierte Online-Praxis für die diagnostische Abklärung von ADHS bei Kindern und Jugendlichen.

Die Diagnostik wird digital organisiert und fachlich durch approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten begleitet.

Gespräche per Videosprechstunde, eine ausführliche Anamnese, standardisierte Fragebögen und weitere diagnostische Bausteine ermöglichen es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und die Situation des Kindes differenziert zu beurteilen.

Mehr über den Ablauf der ADHS-Diagnostik →

Zwei Angebote für unterschiedliche Fragen

ADHS-Journey©

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Was sollten wir über ADHS wissen und welche Möglichkeiten gibt es?

ADHS easy Online-Praxis

Diagnostik & individuelle Klarheit

Liegt bei unserem Kind ADHS vor und wie ist die Situation fachlich einzuschätzen?


Wichtiger Hinweis: Diese Website dient ausschließlich der Information und Aufklärung. Sie ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung, Diagnostik oder Behandlung. Bei Fragen zur Gesundheit deines Kindes wende dich bitte immer an qualifizierte Fachkräfte (Kinderarzt, Kinder- und Jugendpsychiater, Psychotherapeuten).